Hintergrund
Am 7. März wird die 9. Panzerdivision von General John Millikin, dem Befehlshaber des III. Korps, an den Rhein geschickt. Die Aufgabe: Sicherung der Stadt Remagen. Die Spitze der Kommandoeinheit unter dem deutschstämmigen Leutnant Karl Timmermann gelingt es die Brücke am Nachmittag im Sturm zu nehmen, da die Sprengung wegen minderwertigen Sprengstoffes verpufft.
Trotz verzweifelter Anstrengungen seitens der deutschen Heeresgruppe B unter Model ist es unmöglich, die Brücke zum Einsturz zu bringen. Den Amerikanern erscheint die Einnahme der Brücke wie ein Wunder. Denn damit hat niemand in den alliierten Stäben gerechnet. Sie gilt nämlich als zerstört! Obwohl die Brücke am 17. März ohne direkte Feindeinwirkung einstürzt, schafft man im Zeitraum vom 8. bis zum 17. März genügend Kräfte auf das Ostufer des Rheins, um den Brückenkopf dauerhaft gegen alle Angriffe zu halten. Vier deutsche Offiziere, darunter einer der überhaupt nichts mit der Brücke zu tun hatte, kommen vor ein Standgericht und werden zum Tode verurteilt.
